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Falten – eine
Frage der Zeit

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Welche Falten gibt es?

  Emotionen zeigen wir durch unsere Mimik. Lachen, schmollen, Stirn runzeln: Immer bewegen wir dabei die feinen Muskeln unter der Gesichtshaut. Diese ziehen sich dabei zusammen und legen die Haut an der Stelle in Falten. Je älter man wird, umso häufiger passiert dies. Erst bilden sich feine Linien, dann erste Fältchen.

Hier ein Überblick der unterschiedlichen Falten in unserem Gesicht:
 

 
pfeil Marionettenfalten
Diese Falten ziehen sich von den Mundwinkeln nach unten zum Unterkiefer.

pfeil Mentolabialfalten
Horizontale Falten zwischen der Unterlippe und dem Kinn

pfeil Nasolabialfalten
So nennt man die Falten zwischen Nase und Mundwinkel. Bei einer ausgeprägten Mimik entwickeln sich diese, wenn die Wangen im Laufe der Jahre absinken.

pfeil Periorale Falten
Strahlenförmige Falten zwischen Nase und Oberlippe. Da der Mund sehr viel bewegt wird, ist diese Hautregion stark beansprucht.

pfeil Krähenfüße
An den äußeren Augenwinkeln bilden sich strahlenförmige Fältchen durch das Zusammenziehen der Augen (z.B. beim Lachen). Da die Haut um die Augen sehr dünn ist, entstehen dort meist die ersten sichtbaren Falten.

pfeil Stirnfalten
Diese Mimikfalten liegen meist horizontal auf der Stirn. Jeder älter man wird, umso stärker prägen sie sich aus.

pfeil Zornesfalten (Glabella-Falten)
Hierbei handelt es sich um die senkrechten Falten zwischen den Augenbrauen. Zorn und Sorgen lassen die Augenbrauen häufig zusammenziehen.
   
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